1906
Das Unternehmen wurde 1906 von Adolf Müller gegründet und konnte sich mit dem Bau und der Entwicklung von Sägewerksmaschinen sehr schnell im Markt einen Namen machen.

1936
Adolf Müller entwickelt das moderne Vollgatter "Olympia Universal" mit kugelgelagerter Linearführung des Sägerahmens, welches ohne die übliche Ölschmierung auskommt.

1952
Bau der Vollgatterhalle

1958
Nach dem Tod des Gründers übernahm seine älteste Tochter Annemarie gemeinsam mit ihrem Mann Alfred Lüth die Firma. Neben dem Bau von Sägewerksmaschinen begann man in den 7Oer Jahren bereits für die Firma Kampf-Wiehl Rollenschneider und Wickler in Lohnfertigung zu bauen.

1980
Mit Übertragung des Unternehmens an Diplom-Ingenieur Klaus Kampf, einem Enkel des Gründers, begann man mit dem verstärken Engagement für Schneidmaschinen für die Papier, Kunststoff und Aluminium verarbeitende Industrie.

1985
Eine neue Montagehalle mit 535 qm Montagefläche wird gebaut und eingeweiht.

1989
Seit 1989 teilt sich Klaus Kampf die Geschäftsführung mit seiner Schwester, Diplom-Kauffrau Claudia Kampf-Schwalbach.

 

1992
Auf der Fläche der ehemaligen Dreherei entsteht eine neue Maschinenhalle für die mechanische Fertigung sowie eine neue Lagerhalle für das Rohmaterial.

Eine komplett neue moderne Betriebswerkstatt für die Blechverarbeitung wird eingerichtet. Zusätzlich wird eine neue moderne Lackierwerkstatt mit Trocknungsofen eingerichtet.

1995
Das Sägewerksprogramm wurde Mitte der 90er Jahre fast vollkommen eingestellt und beschränkt sich heute nur noch auf Reparatur/Service für ausgelieferte Anlagen. Der Schwerpunkt des Produktionsprogramms liegt seitdem in der Herstellung von Rollenschneidern und automatischen Wicklern, Prüf- und Umrollmaschinen, Querschneidern, Schmalschneid- und Spulmaschinen sowie einer Vielzahl von Sondermaschinen.

2000
Die Entscheidung für den Ausbau der eigenen Fertigung wird getroffen. Ein neues CNC-Bohrwerk mit einem Arbeitsraum von 2.000 x 1.600 x 1.500 mm wird angeschafft. Dies sichert den hohen Qualitätsstandard der Müller Maschinen und verbessert die Lieferzeiten auch bei Neukonstruktionen.

 

2001
Durch Kauf des anliegenden Betriebsgeländes werden 450qm Büro und Lagerräume zusätzlich gewonnen und ein 1200 qm großer Parkplatz für die Mitarbeiter gebaut.

2003
Klaus Kampf wird alleiniger Geschäftsführer. Die Montagehalle wird um
300 qm vergrößert. In einen neuen Anbau zieht die Elektroabteilung ein und das Ersatzteillager erhält erheblich größere Flächen. Die Sozialräume werden für das weitere Wachstum der Firma ausgelegt. Die neugeschaffenen Flächen haben eine Größe von insgesamt ca. 700 qm.

2004
Um dem anhaltenden Auftragswachstum gerecht zu werden entsteht eine weitere neue Produktionshalle mit 245 qm Montagefläche.

2005
Die ehemalige Montagehalle für Sägewerksmaschinen wird als Bürogebäude umgebaut.

 

2006
Pünktlich zur Hundertjahrfeier soll ein neues Verwaltungsgebäude eingeweiht werden.

Ca 75 Mitarbeiter sind im Jahre 2005 bei der Firma Adolf Müller beschäftigt. Jedes Jahr werden durchschnittlich 3 neue Auszubildende aufgenommen und können Ihre Berufsausbildung bei Müller erlangen.

Die Maschinenfabrik Adolf Müller liefert Ihre Produkte überwiegend in den EU-Raum, nach Nordamerika und Südamerika sowie nach Südostasien, China und Japan.

2007
Seit Mai 2007 haben wir für Sie unsere Produktionskapazität durch unser Schwesterunternehmen die Schleuter Maschinen- und Apparatebau GmbH & Co. KG in Oyten erhöht.